Chiang Mais Sehenswürdigkeiten

Wat Chiang Man

Der Wat Chiang Man ist der älteste Tempel Chiang Mais, erbaut vom Stadtgründer, König Mengrai. Im Tempel stehen zwei heilige Buddhastatuen: Eine stammt aus dem achten Jahrhundert, besteht aus Marmor und ist im Flachrelief im indischen Stil gefertigt. Die zweite aus Phra Sal Tang Kamani ist über tausend Jahre alt und besteht aus Bergkristall mit Haaren aus Gold. Den Haupteingang ziert eine Tafel mit einer alten Inschrift, die über die Gründung Chiang Mais informiert. Die Haupt-Pagode (Chedi) wird von fünfzehn Elefantenfiguren gestützt.

Wat Chedi Luang

Wat Chedi Luang mit seiner massiven Chedi wurde bei einem Erdbeben im Jahr 1465 teilweise zerstört. In der Tempelanlage steht der heilige Bodhibaum, der Baum, unter dem Buddha die Erleuchtung fand.

Wat Phra Singh

Wat Phra Singh, der berühmte Tempel aus dem Jahre 1345 besitzt eine reizvolle Lai Khan Kapelle; sie beherbergt die vom Volk verehrte Phra Buddha Sihing Buddhastatue im Sukhothai-Stil.

Wat Phra That Doi Suthep

Wat Phra That Doi Suthep ist Chiang Mais Wahrzeichen vor einer bewaldeten Bergkulisse hoch über der Stadt gelegen. Seine goldene Chedi aus dem 16. Jahrhundert enthält Reliquien Buddhas.

Chiang Mai Nationalmuseum

Unweit vom Fluß Ping, finden Kulturinteressierte das Chiang Mai Nationalmuseum. Es zeigt unter anderem Objekte im Chiang Saen-Stil sowie Funde im Lop Buri-, Ang Thong- und Sukhothai-Stil. Zusätzlich ist hier ein riesiger bronzener Buddhakopf aus dem Tempel Wat Chedi Luang in der Provinz Sukhothai ausgestellt.

Stammesforschungszentrum für Bergvölker

Wer sich einen ersten Eindruck von den Bergvölkern verschaffen will, für den ist das der Chiang Mai Universität angegliederte Stammesforschungszentrum für Bergvölker ein Muss. Ein kleines Museum mit einer Ausstellung mit landestypischen handwerklichen und künstlerischen Produkten bietet einen guten Überblick über die Kulturen der verschiedenen Bergvölker.

Zoo von Chiang Mai

Der Zoo von Chiang Mai, der größte Stadtzoo Thailands beherbergt eine Vielfalt an Tierarten. Das nahe gelegene Huey Kaeo Arboretum lädt zu Spaziergängen durch den botanischen Garten ein.

Wat Suan Dok

Wat Suan Dok. In einen aus den 14. Jahrhundert stammenden Lustgarten der Lann-Könige wurde später dieser Tempel gebaut. Er ist bekannt für die verschiedenen, leuchtend weißen Chedis. In ihnen ruht die Asche von Familienmitgliedern der früheren Königsfamilie Chiang Mais. In einer weiteren Halle befindet sich ein 500-jähriger Bronzebuddha, eine der größten metallenen Statuen des Landes.

Wat Ku Tao

Wat Ku Tao ist bekannt für seinen ungewöhnlich geformten Chedi. Er erinnert an eine Melone und dieses Wort steckt auch in dem thailändischen Namen des Tempels. Der Chedi ist mit bunten Porzellanschindeln geschmückt und die Form soll auch die Almosenschalen von Fünf Mönchen darstellen.

Wet Chet Yot

Der Wet Chet Yot Tempel ist aus dem Jahr 1458. den quadratischen, siebenspitzigen Chedi haben die Architekten dem Stil des Heiligtums Bodhagaya in Nordindien nachempfunden. Dort war Buddha vor mehr als 2.500 Jahren erleuchtet worden.

Wat U-mong

Wat U-mong ist ein Meditationstempel und liegt ruhig, beinahe abgeschieden in einer fast ländlichen Umgebung und hat ein großes, historisches Chedi.

Wat Saen Fang

Der Wat Saen Fang Tempel ist berühmt für seinen burmesischen Baustil.

Wiang Kum Kam

Wiang Kum Kam wurde von König Mengrai noch vor der Gründung Chiang Mais erbaut. Diese verlassen Stadt wurde von Archäologen freigelegt und die Ruinen zeigen Überreste von 20 Tempeln und anderen Gebäuden.