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Die Geographie Thailands
Thailand, das ehemalige Siam, liegt in Südostasien. Es hat eine Fläche von 514.000 km² und eine Nord-Süd Ausdehnung von etwa 2.000 Kilometern. Es grenzt an Myanmar (Birma), Laos, Kambodscha und Malaysia. Die Ostküste grenzt an den Golf von Thailand, während die Westküste an der Andamanensee liegt. Das Land ist in 76 Provinzen unterteilt, die jeweils von einem Gouverneur verwaltet werden.
Geographisch ist Thailand in sechs Hauptregionen unterteilt:
- Nordthailand ist geprägt durch die Ausläufer des Himalajas, die bis auf eine Höhe von 2.590 Metern reichen und teilweise von dichten Monsunwäldern überzogen sind.
- Isan im Nordosten, ist eine karge Hochebene, in der der größte Teil der Bevölkerung vom Reisanbau lebt.
- Zentralthailand, bewässert vom Maenam Chao Phraya Fluß und seinen Quellflüssen, ist die Reiskammer des Landes.
- Die östliche Küstenebene ist bekannt durch ihre Seebäder Pattaya und Rayong sowie die Insel Koh Samet.
- Das westliche Bergland bietet Attraktionen wie den River Kwai und den Drei Pagoda Pass.
- Die malaiische Halbinsel im Süden erlangte ihren Wohlstand durch Zinn und Kautschuk. Beliebte Urlaubsziele sind beispielsweise die Ferieninseln Phuket und Koh Samui.
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